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Rundweg 1: Gabelloheweg, 7km

Beginnend am Busbahnhof in der Bahnhofstraße in Immenreuth. Weiter geht es in Richtung Westen entlang der Bahnlinie. Nach dem überqueren der Staatsstraße Weidenberg-Kemnath, vorbei am Friedhof, fällt der Weg leicht ab in den Grund der Gabellohe. Entlang der Bahn liegen links bereits die ersten Weiher des Teichgebietes von Gabellohe. Ca. 250m nach den Weihern biegt ein schmaler Waldweg nach links ab, hier wechseln auf ca. 1km Länge Wald und Wiese ab. Die Gabellohe-Straße führt am Herzingweiher (Schmidts-Weiher) sowie am Naturerlebnisbad und Campingplatz der Gemeinde Immenreuth vorbei. Nach dem man den Campingplatz links liegen lässt führt der Weg weiter zum großen Hirschbergweiher, dem größten des Gabelloher Teichgebietes.  Der Weiher und die angrenzenden Sumpfwiesen stehen unter Naturschutz. Hier findet man zahlreiche seltene Wasservögel (Schwäne, Enten, Taucher, Blaeshühner, Uferseeschwalben, etc.) sowie bestandsgefährdete Pflanzen wie Knabenkraut, Wollgras. Nach einen kurzen Waldstück kommt eine Wegkreuzung, an dieser biegt der Wanderweg nach links ab und steigt eine leichte Anhöhe hinauf. 

Über den Hirschbergweiher hinweg sieht man die Südhänge des Fichtelgebirges mit dem tief eingeschnittenen Flötztal und den Poppenberg. Im Osten erkennt man das Steinwaldmassiv mit den vorgelagerten Vulkankegeln Armesberg, Waldecker Schlossberg und Anzenstein. Kurz vor dem einzelnen Bauernhof biegt der Weg erneut nach links und führt nun auf den Weiherdamm zwischen Hirschberg- und Haidweiher. Er führt mitten durch das Vogelschutzgebiet. Dem Wanderer ist es verboten, den befestigten Weg zu verlassen. Für das gesamte Naturschutzgebiet  besteht ein allgemeines Betretungsverbot. 

Am Anwesen Weber vorbei, kommt man wieder in die Nähe des Naturerlebnisbades. Nach Überquerung der Badstraße geht es nun schräg nach links und gleich rechts biegt man wieder in ein kleines Waldstück ein. Dahinter kommt dann der Weiherdamm zwischen Herzing- und Pampelweiher. Der Pampelweiher und die angrenzenden Sumpfwiesen stehen ebenfalls unter Naturschutz. Nach kurzer Wanderung in östlicher Richtung durch Wald und Wiesen kommt man wieder nach Immenreuth  zum Ausgangspunkt des Rundwanderweges zurück. 

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