Gemeinde Immenreuth - sich richtig wohl fühlen

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Rundweg 3: Flötztalweg, 20km

Ausgangspunkt ist die Bahnhofstraße beim Raiffeisenlagerhaus. Dann Richtung Plößberg, am Ortschild Zweifelau nach links, am Markgrafgelände vorbei, rechts Richtung Schadersberg, in nördlicher Richtung, dem Tannenberg entgegen. Bei dem Feldkreuz in der Zweifelau nach links, hinunter zum Flötzbach, über einen schmalen Steg zur Gemeindeverbindungsstraße Immenreuth - Ahornberg. Beim Gasthof "Zum Flötztal" links abzweigen bis zum Kriegerdenkmal, dort rechts vorbei. Am Bauernhof Etterer vorbei kommt man in das Waldgebiet Flötz, auf der Flötztalstraße, oberhalb des Flötzbaches, ca. 2 km bis zur Blockhütte der Forstverwaltung.

Dort überquert der Weg den Flötzbach und biegt dann nach links ein. Nach einem kurzen Steilstück kommt ein Querweg, dort wiederum nach links. Kurz darauf steigt der Weg erneut, wird schmäler und entwickelt sich zu einem regelrechten Wandersteig. Nach ca. 500 m öffnet sich der Wald und gibt einen herrlichen Blick über das tief einge-schnittene Flötztal hinüber auf den Flötzrangen frei. Im Vordergrund kann man schon den Roten Fels erkennen. Beim Näherkommen entdeckt man, daß hier einmal Bergbau betrieben wurde. Der verfallene Stolleneingang ist noch gut erkennbar. Die herumliegenden Steinbrocken sind sehr schwer und verraten, daß das Gestein erzhaltig ist. Mineraliensammler finden hier mitunter Kristalleinschlüsse im Gesteingeröll am Fuße des Roten Fels. Vom Roten Fels aus hat man einen wunderbaren Blick über eines der schönsten Täler des Fichtelgebirges. Auf gut markiertem Weg geht es weiter, an kleinen Felsgruppen vorbei auf dem Schotterweg im Holzgraben. Nach ca. 2 km mündet diese Straße in die Waldhausstraße.

Nun haben Sie den höchsten Punkt, den Klausenberg mit 830 m über NN erreicht. Vorbei am Wildgehege und den Freizeit-einrichtungen der Gemeinde Mehlmeisel, fällt der Pfad leicht ab bis zum Bayreuther Haus. Der Weg verläuft nun auf der Route des Südweges, vorbei am Klausenskilift zum Klausenturm, den es sich lohnt zu besteigen. Von der Turmplattform haben Sie eine herrliche Aussicht. Zu Füßen liegen die Ortschaften Mehlmeisel und Fichtelberg. Dahinter erhebt sich der Schneeberg, Nusshardt, Platte, Hohe Matze und die Kösseine. Im Nordwesten sieht man die Höhen des Frankenwaldes, im Nordosten den Kornberg, bis hin zum Elstergebirge. Nach dem Genuß dieses Ausblickes laufen Sie noch ca. 300 m und verlassen die Schotterstraße nach links in den dichten Fichtenwald. Bald kreuzen Sie den Rossteig. Der Weg verläuft auf einer schmalen Waldschneise. Die Schneise markiert den Grenzverlauf zwischen den Regierungsbezirken Oberpfalz zur Linken und Oberfranken zur Rechten. Am Schotterbühl wandert man auf einem breiten Schotterweg. Links hinunter in das Quellgebiet des Flötzbaches, genau am Ende des Flötztales. Leicht ansteigend zieht der Weg hinauf bis zum verlassenen Weiler Königskron. Das einzige noch stehende Haus von Königskron ist das ehemalige Gasthaus.

Es wird von der Forstverwaltung als Gerätedepot benutzt. Gehen Sie das kurze Stück zur Kreuzung zurück, lassen den Weg, den Sie gekommen sind, links liegen und folgen der nach Süden fahrenden Straße - Richtung Poppenberg. Der Höhenweg führt nach 1,5 km zu einem Steinbruch. Von hier haben Sie erneut einen Rundblick über das Flötztal hinüber zum Roten Fels. Über den Klausenberg ragen die Kuppen von Ochsenkopf und Schneeberg. Der Weg führt in Richtung Süden und fällt nun leicht ab. Nach kurzer Zeit kommen Sie an eine Kreuzung. Hier biegen Sie links ab und folgen der Route des Westwegs. Leicht abfallend verläuft die Route den Flötzrangen entlang nach Ahornberg und zurück nach Immenreuth.

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